Für neu berufene Marketingverantwortliche

Sie müssen zeigen, dass sich die Entscheidung für Sie gelohnt hat.

In den ersten Monaten zählt, ob Sie liefern. Dafür brauchen Sie zuerst Klarheit darüber, was Sie eigentlich übernommen haben, bevor Sie irgendwo Geld oder Zeit investieren. Der empfohlene Weg unten führt Sie von der ersten Diagnose bis zur laufenden Entlastung.

Die ersten Wochen

Für die ersten Wochen im neuen Amt.

Kommt Ihnen das gerade bekannt vor?

  • Sie haben eine gewachsene Marketinglandschaft geerbt und wissen noch nicht, was davon funktioniert und was nur historisch gewachsen ist. Manche Tools und Dienstleister laufen seit Jahren mit, ohne dass jemand geprüft hat, ob sie noch zum Ziel beitragen.
  • Die Geschäftsführung erwartet in den ersten Monaten sichtbare Fortschritte, aber Sie kennen die Baustellen noch nicht im Detail. Ohne eine strukturierte Bestandsaufnahme laufen Sie Gefahr, an der falschen Stelle anzusetzen und Zeit zu verlieren, die Sie in den ersten Monaten nicht haben.
  • Ihr Vorgänger oder Ihre Vorgängerin hat Tools, Agenturen und Prozesse hinterlassen, deren Sinn sich Ihnen noch nicht erschließt. Diese Altlasten aufzulösen oder zu verteidigen, kostet Zeit, die für neue Prioritäten fehlt, solange die Bewertung fehlt.
  • Sie brauchen eine unabhängige, nachvollziehbare Bestandsaufnahme, die Sie der Geschäftsführung vorlegen können, statt nur Ihrer eigenen Einschätzung. Eine externe, begründete Einordnung wiegt in den ersten Monaten mehr als eine interne Meinung, ganz gleich wie fundiert sie ist.

Keine dieser Situationen lässt sich mit einer schnellen Einzelmaßnahme lösen, weil dafür erst geklärt sein muss, wo Sie wirklich stehen. Genau dafür ist der empfohlene Weg unten gedacht, der Ihnen in drei Schritten von der Diagnose bis zur laufenden Entlastung führt.

Empfohlener Weg

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge.

Diese Seite verkauft keine eigene Leistung.

Sie ordnet drei bestehende Leistungen aus dem Katalog so an, wie sie in den ersten Monaten am meisten bringen, statt sie einzeln und in beliebiger Reihenfolge zu beauftragen.

  1. Zuerst: Bestandsaufnahme

    Marketing-Standortbestimmung

    Der Blick von außen auf Ihr gesamtes Marketing, als Ampelkarte plus 90-Tage-Maßnahmenplan, aufbereitet als Präsentation. Das ist konkret das Dokument, das Sie in Ihrer ersten Präsentation der Geschäftsführung vorlegen können, mit einer externen, begründeten Einschätzung im Rücken, statt nur Ihrer eigenen Meinung. Sie zeigt außerdem, wo die schnellste sichtbare Wirkung liegt, und liefert damit die Grundlage für den zweiten Schritt.

    Marketing-Standortbestimmung ansehen
  2. Danach: die ein bis zwei Maßnahmen mit der schnellsten Wirkung

    Was die Standortbestimmung priorisiert zeigt

    Die Ampelkarte benennt, wo die schnellste sichtbare Wirkung liegt, zum Beispiel ein Sichtbarkeits-Check, ein Website-Check oder ein anderer Einzel-Check aus dem Katalog. Sie beauftragen gezielt den einen Schritt, der jetzt am meisten bringt, statt breit zu starten. Das Ergebnis ist der schnelle, sichtbare Erfolg, den Sie in den ersten Monaten vorweisen können, ohne sich gleich auf ein größeres Programm festzulegen, bevor die Prioritäten klar sind.

    Passende Checks ansehen
  3. Langfristig: laufende Entlastung

    Marketing as a Service

    Sobald klar ist, wo die Prioritäten liegen, übernimmt ein Team die laufende Umsetzung über alle Disziplinen, gedeckelt und kostentransparent. Sie haben eine Roadmap für die ersten drei bis vier Monate, statt jedes Thema einzeln zu vergeben. Was in diesen ersten drei Monaten konkret passiert und was Sie in welchem Monat intern berichten können, steht aufgeschlüsselt im Abschnitt „Die ersten 90 Tage" auf der Seite von Marketing as a Service.

    Die ersten 90 Tage ansehen

Die Reihenfolge ist bewusst gewählt: Ohne Bestandsaufnahme wissen Sie nicht, welche Maßnahme wirklich etwas bringt, und riskieren, Zeit in die falsche Baustelle zu stecken. Ohne einen schnellen ersten sichtbaren Erfolg fehlt Ihnen in den ersten Monaten der Nachweis, dass sich die Entscheidung für Sie gelohnt hat. Und erst wenn beides steht, Diagnose und erster Erfolg, trägt eine laufende Entlastung, weil dann klar ist, welche Prioritäten sie überhaupt umsetzen soll. Wer diese Reihenfolge umdreht und zuerst ein großes, laufendes Programm beauftragt, riskiert, Budget in Themen zu stecken, die sich im Nachhinein als zweitrangig herausstellen.